“BEZIEHUNGSDRAMA AUS ! TRAUMBEZIEHUNG AN ! 

Du möch­test end­lich eine lie­be­vol­le und authen­ti­sche Bezie­hung mit dei­nem Part­ner füh­ren, vol­ler Ver­bun­den­heit, Lie­be und Wert­schät­zung? Dann bist du bei mir genau rich­tig! Ich bin Ingrid, Bezie­hungs­ent­wick­le­rin und ich unter­stüt­ze Frau­en dabei sich selbst wie­der zu ach­ten und wert­zu­schät­zen und so ihre Bezie­hung in die Traum­be­zie­hung zu ver­wan­deln, die sie ver­dient haben! 

In nur 4 Schrit­ten dei­ne Bezie­hung verbessern! 

Du hast kei­ne Lust mehr auf Dra­ma & Stress in dei­ner Bezie­hung ? Dann hol dir unbe­dingt die Bezie­hung­schall­enge und erfah­re wie du wie­der Frie­den, Lie­be und Ver­bun­den­heit in dei­ner Bezie­hung spü­ren kannst! 

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“Traum­be­zie­hung will gelernt sein”

Auf dem Bild siehst du mich als klei­nes Mäd­chen.

Schon als klei­nes Mäd­chen träum­te ich immer von mei­nem Prin­zen, mit dem ich bis an mein Lebens­en­de glück­lich und zufrie­den alt werde!

Was ich aller­dings in mei­nen Bezie­hun­gen erleb­te war Kampf & Drama!

Erst vie­le Jah­re spä­ter wuss­te ich WARUM ich sol­che Part­ner in mein Leben zog uns was das mit mei­nem Bin­dungs­mus­ter zu tun hatte! 

Die Trance ist ein Ver­fah­ren, das über das Unter­be­wusst­sein
einen Zugang zu dei­ner inne­ren Welt herstellt.

Hyp­no­se ist kein Zau­ber­werk, auch wenn es Hyp­no­ti­seu­re in Shows manch­mal so dar­stel­len, denn du musst wis­sen, ohne dei­ne inne­re Zustim­mung kann kei­ne Hyp­no­se statt­fin­den. Lan­ge Zeit ging man davon aus, dass die hyp­no­ti­sche Trance ein Schlaf ähn­li­cher Zustand ist.

Die moder­ne Hirn­for­schung konn­te aber zei­gen, dass Per­so­nen unter Hyp­no­se wach und auf­merk­sam sind. Trance ist also viel­mehr ein Zustand tie­fer Ent­span­nung, in dem dei­ne Auf­merk­sam­keit auf etwas Bestimm­tes gerich­tet ist.

Trance ähnelt einem Zustand, den du schon oft erlebt hast, z.B. im Kino, beim Tan­zen und sogar beim Auto­fah­ren kannst du in leich­ter Trance sein.

Die­sen Zustand nut­zen wir, um mit Hil­fe einer Atem­tech­nik auf die Bil­der und Glau­bens­mus­ter zuzu­grei­fen, die dir nicht bewusst sind und damit kön­nen wir Erleb­nis­se auf­lö­sen, die dich belas­tet haben und die dir gar nicht so bewusst sind.

In Trance akti­vie­ren wir dei­ne per­sön­li­chen Stär­ken und
Bewäl­ti­gungs­stra­te­gien und bau­en posi­ti­ve Ereig­nis­se auf

Somit kann die Hyp­no­se zur Unter­stüt­zung ein­ge­setzt wer­den, um kör­per­li­che oder psy­chi­sche Pro­ble­me zu lösen. Wun­der­bar hei­lend und beschüt­zend wirkt auch die Erschaf­fung eines inne­ren Sehn­suchts­or­tes, einen Ort, den nur du kennst und an dem du dich behü­tet und sicher fühlst und jeder­zeit dahin zurück­keh­ren kannst. In dei­ner Fan­ta­sie gibt es kei­ne Grenzen.

“Hyp­no­se ist die Kunst, jeman­den mit Hil­fe der
Vor­stel­lungs­kraft in eine „alter­na­ti­ve“ Wirk­lich­keit zu füh­ren und dort jene Erfah­run­gen machen las­sen,
die zur Bewäl­ti­gung aktu­el­ler Pro­ble­me oder
Sym­pto­me hilf­reich und heil­sam sind.”

Eine Sit­zung dau­ert mit Vor­ge­spräch ca. 60 bis 90 Minu­ten.
Oft fühlst du dich bereits nach einer Behand­lung von alten Las­ten befreit und bist gestärkt. Die Behand­lung kos­tet € 1 / Minu­te, so dass es für dich bezahl­bar bleibt.

haende

Viel­leicht kennst du fol­gen­de Gedanken:

  • Ich muss alles allei­ne schaffen…
  • ich kann das nicht…
  • ich hal­te das nicht aus…
  • ich muss nett sein…
  • ich muss mich anstrengen…
  • war­um gera­te ich immer an die fal­schen Partner…

Das sind Prä­gun­gen aus dei­ner Kind­heit, die sich wie eine stän­dig gespiel­te Melo­die in dei­nem Unter­be­wus­stein wie­der­holt und die in bestimm­ten Situa­tio­nen ans Tages­licht kommt, viel­leicht bei einer Team­be­spre­chung in der Arbeit, oder bei einem Streit mit dei­nem Kind oder Partner.

Nur wie löse ich die­se Glau­ben­s­ät­ze auf?

Ich nehm dich an die Hand und wir schau­en bei dir dort­hin, wo du fal­sche Über­zeu­gun­gen abge­spei­chert hast und wan­deln die­se um. Dein Leben wird dann um soviel leich­ter und glücklicher.

Meditation
strand

Möch­test du eine Rei­se zu dei­nem inne­ren Kind machen oder viel­leicht zu dei­ner inne­ren Wahrheit?

Oder möch­test du ein­fach nur dei­ne Akkus auf­fül­len mit der Ener­gie, die sich um dich her­um befin­det und die dir jeder­zeit zur Ver­fü­gung steht?

Oder möch­test du dei­ne nega­ti­ven Glau­ben­s­ät­ze in dei­ne eige­nen beja­hen­den Affir­ma­tio­nen umwan­deln und in einer Tran­ce­rei­se in dei­nem Unter­be­wusst­sein ver­an­kern, dann sind See­len­me­di­ta­tio­nen genau das
Rich­ti­ge für Dich!

Wir fin­den in einem 40-minü­ti­gen Gespräch mit Medi­ta­ti­on dei­ne Prä­gun­gen her­aus, und dann erhältst du dei­ne eige­ne See­len­rei­se von mir.

glühbirne

Wuss­test du, dass du eine Super­kraft in dir hast…

und wuss­test du, dass dein Gehirn durch Wie­der­ho­lung lernt und du dir das wun­der­bar zunut­ze machen kannst?

Kannst du laufen?

Ich mei­ne hast du das als Kind gelernt?
Ja? Dann weißt du auch, daß du hun­der­te Male hin­ge­fal­len bist und gar nicht auf die Idee kammst nicht mehr aufzustehen.

Durch die­sen Lern­pro­zess haben sich bei dir im Gehirn Syn­ap­sen ver­bun­den. Und das machen wir uns zunut­ze, wir bau­en dir eine neue Daten­au­to­bahn in dei­nem Unterbewusstsein…

Affir­ma­tio­nen — die beja­hen­den Glaubensätze

Du wie­der­holst sie, es ist wie lau­fen lernen.…die Wie­der­ho­lung schafft neue Wege in dei­nem Unterbewusstsein..

In mei­nem Semi­nar und in mei­nen Coa­chings erklä­re ich dir, wie du dei­ne Super­kraft nut­zen kannst…

Ich bin Ingrid…

..und ich bin im wun­der­schö­nen Chiem­gau in Ober­bay­ern behei­ma­tet und von gro­ßen Ber­gen und vie­len Seen umgeben.

Es ist wun­der­voll hier zu leben, und ich kann es jetzt in vol­len Zügen genie­ßen, aber das war nicht immer so und dazu möch­te ich dir eine klei­ne Geschich­te erzählen:

Die Geschich­te han­delt von einem Mäd­chen, das in einer Arbei­ter­fa­mi­lie groß­ge­wor­den ist, ihre Mut­ter war Haus­frau und ihr Vater ein ein­fa­cher Mau­rer.
Die Mut­ter des klei­nen Mäd­chens hieß Katha­ri­na. Sie wuchs gemein­sam mit ihren 5 Schwes­tern in einem Holz­schup­pen auf, ohne eige­nes Zim­mer und ohne flie­ßend Wasser.

Die Armut nag­te sehr an dem Vater des klei­nen Mäd­chens, oft wuss­te er nicht, wie er sei­ne Fami­lie mit Essen ver­sor­gen soll­te, und das mach­te ihn ver­zwei­felt und verbittert.

Reden hat­te er nie gelernt, nur die Hand erhe­ben konn­te er, das war ihm ver­traut. Er war stolz auf sei­ne 5 Töch­ter und ganz beson­ders stolz war er auf Katha­ri­na,  war sie doch mutig und wild wie ein Jun­ge. Doch Katha­ri­na war ein Kind mit star­kem Wil­len und so bekam sie öfter als ihre Schwes­tern die Hand des Vaters zu spüren

Und als Katharina…

.. eines Tages von einem hohen Baum in die Tie­fe fiel und sich schwer ver­letz­te, schlepp­te sie sich nach Hau­se und rei­nig­te ihre Wun­den still und lei­se, und wäre fast dar­an gestor­ben, so sehr fürch­te­te sie den Zorn ihres Vaters.

Als Katha­ri­na 13 Jah­re alt war, starb ihre Mut­ter ganz plötz­lich an einer Lun­gen­ent­zün­dung, nach einem bana­len Sturz vom Fahr­rad, sie hör­te ihren Vater noch lan­ge jeden Abend wei­nen, und ein Jahr dar­auf ver­starb auch er…

Katha­ri­na und ihre 5 Schwes­tern wur­den ver­teilt, als Haus­mäd­chen in frem­de Fami­li­en, an ver­schie­de­nen Orten. Den Mäd­chen wur­de jeweils ein Vor­mund an die Sei­te gestellt und so küm­mer­te sich Katha­ri­na vie­le Jah­re um Kin­der und den Haus­halt von rei­chen Kauf­leu­ten und  eines Tages war die gol­de­ne Bro­sche der Haus­her­rin ver­schwun­den und Katha­ri­na wur­de des Dieb­stahls bezichtigt. 

Der Vor­mund wur­de ein­be­stellt und Katha­ri­na wehr­te sich gegen die  Ver­däch­ti­gun­gen, denn sie wuss­te, sie war unschul­dig. Der Vor­mund aber, stell­te sich auf die Sei­te des Familienvaters. 

Als kurz dar­auf der Schmuck hin­ter einem Klei­dungs­sta­pel wie­der zum Vor­schein kam ent­schul­dig­te sich nie­mand bei Katha­ri­na, die zutiefst ver­letzt war und sich unend­lich allein gelas­sen fühl­te. Sie lern­te, dass es bes­ser war sich unsicht­bar zu machen und dass ihr nie­mand half. 

Die Jah­re vergingen…

… und sie wuchs zu einer jun­gen Frau her­an und ler­ne schließ­lich Wil­helm ken­nen und lie­ben und so gin­gen sie den Bund der Ehe ein und beka­men gemein­sam
eine Toch­ter und einen Sohn.

Wil­helm hat­te eine ähn­li­che Geschich­te, sei­ne Erzie­hung war geprägt von Gehor­sam und Respekt. Wil­helms Vater war im Krieg gewe­sen, kör­per­lich unver­sehrt kehr­te er tief
trau­ma­ti­siert aus dem Krieg zurück. Auch er setz­te bei sei­ner Erzie­hung statt Wor­te sei­ne Hän­de ein.

Ver­mut­lich war das für Wil­helm einer der Grün­de, wes­halb er schon sehr früh zur Fla­sche griff, letzt­end­lich ver­starb er mit nur 60 Jah­ren an den Fol­gen sei­ner Alkoholsucht.

Du hast es bestimmt schon erra­ten, ich bin die Toch­ter von Katha­ri­na und Wil­helm und das Erbe mei­ner Mut­ter war es, mich unsicht­bar und klein zu machen und die Wer­te mei­nes Vaters waren Här­te und Respekt und so bin mit der tiefs­ten Über­zeu­gung groß gewor­den, nicht gut genug zu sein.

Ich lern­te dass das Leben  hart ist und es ist nor­mal arm zu sein, und mit die­sem Erbe im Gepäck habe ich mein eige­nes Leben gestal­tet, mei­ne Bezie­hun­gen gewählt und mein eige­nes Kind großgezogen.

Schon sehr früh…

hat die­ses Erbe mei­ner Eltern mich kör­per­lich krank gemacht. Ich ent­wi­ckel­te Hash­i­mo­to, ent­zünd­li­che Darm­er­kran­kun­gen und chro­ni­sche Nasen­ne­ben­höh­len­ent­zün­dun­gen beglei­te­ten mich vie­le Jah­re und leg­ten mich oft lahm. Als mir die Schild­drü­se ent­fernt wur­de, brach ich kom­plett zusammen.

Nichts ging mehr. Ohne ein sta­bi­les Fun­da­ment war ich mei­nen Gefüh­len hilf­los aus­ge­lie­fert und es war nicht sicher, ob ich jemals wie­der arbei­ten konn­te. Ich war ein see­li­sches Wrack, und ich konn­te mich sel­ber nicht mehr aus dem Loch zie­hen, in dem ich hing, so sehr ich auch damals schon Bücher über Bewusst­seins­ent­wick­lung und Selbst­lie­be las, und zu Gott betete.

 

Nach gut 2 Jahren…

begann ich mei­ne Über­zeu­gun­gen zu durch­leuch­ten, mir die­se bewusst zu machen und mit neu­en, posi­ti­ven Glau­ben­s­ät­zen zu über­schrei­ben. Ich durf­te begrei­fen, dass ich selbst Schöp­fer bin, und habe den Unter­schied zwi­schen Ursa­che und Wir­kung gelernt, und ich kann behaup­ten, ich bin aus mei­nem Däm­mer­schlaf auf­ge­wacht, und statt jeden Tag die glei­chen Gedan­ken zu den­ken habe ich begon­nen neue ande­re Gedan­ken zu den­ken und etwas Wun­der­vol­les geschah.

Ich zog nach dem Gesetz der Reso­nanz Gleich­ge­sinn­te in mein Leben, und ein wun­der­vol­les Ereig­nis nach dem ande­ren kam in mein Leben und so fing ich an dem Leben zu ver­trau­en  und bin dem Ruf mei­ner See­le gefolgt, und absol­vier­te ein Stu­di­um bei Cle­mens Kuby.

Cle­mens ist ein Filmemacher…

… und Visio­när, der in den 70iger Jah­ren vom Dach fiel, einen Quer­schnitt erlitt und heu­te wie­der läuft, nach­dem er alle sei­ne Lie­ben kon­se­quent aus dem Kran­ken­haus warf, die den Ärz­ten mehr glaub­ten als ihm. Cle­mens hat schon kurz nach­dem er vom Dach fiel, nicht an ein Leben im Roll­stuhl geglaubt.

Er wur­de als spon­tan hei­len­des Wun­der geprie­sen, das ist der Aus­druck für einen geheil­ten Pati­en­ten, wenn die Schul­me­di­zin am Ende ihrer Erklä­run­gen ange­langt ist. Heu­te gibt er sein Wis­sen wei­ter, und als Stu­den­tin  bei ihm bekam eine Ahnung davon, war­um ich auf die­se Welt gekom­men bin, und fühl­te mich nicht mehr wie eine Außer­ir­di­sche, ich durf­te in dem Stu­di­um end­lich Men­schen ken­nen­ler­nen, die mei­ne Spra­che spre­chen.

Ich lern­te in die­sem Jahr mehr über die Quan­ten­phy­sik und die Macht der Gedan­ken und Wör­ter und wie man sei­nen Kör­per sel­ber heilt, als jemals in mei­nem gan­zen Leben zuvor. Das war mein Wake up Call, mein per­sön­li­cher Wachruf!

Auf mei­ner Reise…

… zu mir selbst lern­te ich die Arbeit mit dem inne­ren Kind ken­nen und ich begann mich inten­siv mit mei­nem ver­letz­ten inne­ren Kind  zu beschäf­ti­gen und so begeg­ne­te ich im Jahr 2020 das ers­te Mal mei­ner klei­nen Ingrid, die tief trau­ma­ti­siert und ver­letzt war, und die vie­le Gefüh­le unter den Tep­pich gekehrt hat­te, wo sie unge­fühlt vor sich hin­schlum­mer­ten.

Die Rei­se zum ver­letz­ten, inne­ren Kind ist nicht nur fun­ny, aber es lohnt sich. Für mich ist eine hei­li­ge Auf­ga­be gewor­den, denn du heilst nicht nur dei­ne Wun­den, son­dern auch die Wun­den dei­ner Eltern und dei­ner Ahnen. Ich wur­de Exper­te in der Arbeit mit dem Inne­ren Kind und gebe mein Wis­sen mitt­ler­wei­le
in Semi­na­ren und Coa­chings weiter.

Kurz nach der intensiven…

… und sehr wert­vol­len Rei­se zu mei­ner klei­nen Ingrid begann ich eine Aus­bil­dung zum Men­tal­coach, um ein sta­bi­les Fun­da­ment als Coach zu haben und war sehr über­rascht, dass Coa­ching soviel mit dem Unter­be­wusst­seins und der Kon­di­tio­nie­rung der Gedan­ken zu tun hat.

Ich lern­te ver­steck­te Über­zeu­gun­gen bei mei­nem Gegen­über zu ent­schlüs­seln und in posi­ti­ve Glau­ben­s­ät­ze und Affir­ma­tio­nen zu wan­deln und Ich lern­te mein Gegen­über sanft in eine Medi­ta­ti­on zu füh­ren
und im Zustand der Trance die­se Glau­ben­s­ät­ze zu fixie­ren.

Und last but not least ver­voll­stän­digt mein Wis­sen noch eine Tran­ce­aus­bil­dung, und hier schließt sich der Kreis.
Der Weg zu mei­ner Beru­fung fin­det letzt­end­lich hier ihren Anfang, dir zu hel­fen, dein wah­res Poten­ti­al zu ent­fal­ten, dich zu ent­wi­ckeln, damit du imstan­de bist, die Lie­be zu dir ganz stark zu spü­ren, und in Fül­le und Leich­tig­keit und Reich­tum zu leben.

Denn ich bin mir sehr sicher…

… dass auch du irgend­wo in dir eine, oder meh­re­re lieb­lo­sen Über­zeu­gun­gen ver­gra­ben hast, die du in dei­nem Ruck­sack mit­trägst.

Lieb­lo­se Über­zeu­gun­gen wol­len ans Tages­licht gebracht wer­den, oft ver­ste­cken sie sich in der Form eines Sym­ptoms, einer Sucht, oder einer nega­ti­ven Ver­stim­mung.

Jeder hat sei­ne eige­ne Geschich­te, sei­nen eige­nen Ruck­sack, gepackt mit Über­zeu­gun­gen aus der Kind­heit, die zu tie­fen, fes­ten Glau­ben­s­ät­zen wer­den, zu dei­ner
Wahr­heit wer­den kön­nen und dein Leben bestimmen.

Ich bin Ingrid, Coach für mehr Selbst­lie­be und inne­re Kind­ar­beit und gemein­sam wer­den wir dei­nen Ruck­sack leich­ter machen.

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